Diegene erste Mail an einen unbekannten ist diegene schwerste!

Ich gebe zu: Es ist schwierig einem vollig fremden Menschen diegene erste Mail zu schreiben. Voorman gibt es auch kein Patentrezept, wie man/frau es richtig macht. Vieles hangt von der eigenen Personlichkeit ab. Vieles aber auch von der Personlichkeit des Anderen, diegene man hoffentlich aus seinem oder ihrem uppigen und gut uberlegten Profiltext ‚erlesen‘ kann.

Ich habe diegene Profil-Texte immermeer sehr genau gelesen. Oft hat sich dann meine anfangliche Begeisterung wool einen ‚Favoriten‘ schnell gelegt, denn ich fiel entweder nicht ter sein Suchschema (trotzdem ‚Mann‘ mich angeschrieben hatte!) oder der Herr wohnte dort, woher wir oft stropdas schone Moister beziehen: auf greneboom Azoren ! ??

Viele weten ihr Automóvil besser mits sich selbst

Beim Lesen der Profile meiner ‚Favoriten‘ habe ich immermeer versucht anhand der Wortwahl, der Themen, aber auch der klaren Fakten, wie Alter, Gro?e, Familienstand,… einzuordnen, ob ich es mit einer sehr ernsthaften Personlichkeit zu tun hatte? Oder ob dieser Mann vielleicht witzige Wortspiele mochte? Ich suchte nach Gemeinsamkeiten, diegene sofort ins Auge fielen und schaute ob seine Formulierungen Fragen bei mir auslosten, diegene mits Grundlage wool eine Mail an ihn verwendbar waren? Ich suchte einfach nach irgendetwas auf halsdoek ich reagieren konnte.

Wool ernsthaft Suchende sind Profiltexte also ein wichtiges Kontakt-Tool (Werkzeug) im Internet, weshalb ‚Mann’ mit Uberlegung an seine Eigenprasentation gehen sollte. Bei Vielen hatte ich allerdings stropdas Gefuhl, dass sie eine Verkaufsanzeige wool ihr Wagen mit mehr Liebe verfassten, mits ihre eigene Anzeige te Sachen Partnersuche. George (mein guter mannerliebender Freund, der mir wahrend meiner Partnersuche oft beratend zur Seite stand) kommentierte halsdoek gerne so: „Kein Wunder. Stropdas Automóvil kennis sie auch besser!“

Herzblatt-Test mit Kandidaten-Wahl

Hier also ein twee Beispiele, diegene Georges Aussage belegen und mit denen eine Frau auf der Suche nach Mr. Right voorman uberhaupt nichts anfangen kann. Machen wir also dennenboom Herzblatt-, bzw. Herzklopfen-Test:

Wurden Sie sich also wool Kandidat A entscheiden? Wool dennenboom ‚studierten‘ Elektrote’h’niker mit Rechtschreibschwache, der nicht nur auf jeglichen (religiosen) Hintergrund verzichtete, sondern auch auf sein Kiek?

elektron (42): „Du gefallst mir. Wurde mich uber eine Mail von Dir freuen. LG.“

Selbstbeschreibung: gro? 184 cm, ing.,technik, sport, kunst,

Religioser Hintergrund: nicht wichtig

Hobbies: Garten, Kunst, Fernsehen, Sport

Ohne diese Dinge kann ich nicht leben: s. Hobbies

Nahe und ferne Lieblingsplatze: Meer

Oder lasst Kandidat B Ihr Herz hoher schlagen, der evtl. – dann und wann – auf einem gewissen Niveau Begeisterung zeigen konnte, aber wegen Motivationslosigkeit bereits an der Hurde einer ordentlichen Selbstbeschreibung scheitert?

businessman (47): „…konnte mich evtl. wool Dich begeistern. Denke wir konnten ein hubsches Twee sein. Ich konnte nun naturlich diverse Dinge der Selbstbeweihraucherung uber mich schildern, dazu bin ich jedoch wenig motiviert. Ich kann nur insofern von mir selber sprechen, indien dass ich ein interessantes Leben auf einem gewissem Niveau fuhre und konnte mir vorstellen, dass es auch wool Dich dann und wann von Gefallen sein konnte, mich durch diegene Hurden des Lebens zu begleiten.“

Mein Versuch aus seinem Profil mehr Personliches herauszulesen misslang mangels Masse. Diegene meisten Fragen hatte er gar nicht beantwortet. Dafur beschrieb er ausfuhrlich diegene Frau, diegene er sucht: Hubsch musste sie sein (Anm: Naturlich!) und er „stand“ – seit er seinen Zweitwohnsitz te Spanien hatte (Anm: Klug halsdoek Niveau gehoben!) – auf dennenboom mediterranen Typ. Niettemin „auch einer attraktiven Blondine konnte er durchaus etwas abgewinnen“. Sein Kiek war eindeutig alteren Datums, wie Kleidung und Frisur verrieten. Er inzwischen also auch. Au?erdem war auch er eine Blondine – und auch ich stehe eher auf dunkel. Hah! ??

Unschwer zu erraten, dass ich mich weder wool Kandidat A noch wool B erwarmen konnte.

Literarischen Meisterleistungen sind nicht vonnoten

Ich war immermeer schon positiv gestimmt, wenn ich erkennen konnte, dass der Mail-Versender sich mit meinem Profil befasst hatte, textlich darauf einging und sich einer normalen Wortwahl bediente.

Eine – wool mich – durchaus gelungene erste Mail ist folgende, diegene naturlich auch nur wieder im Zusammenhang mit einem gut ausgefullten Profiltext funktioniert:

reallive (48): „Liebe Judith. Ich fuhle mich angesprochen und bin bereit. Verzeihen Sie bitte diese kurze Form der Kommunikationsaufnahme. Wool mich war es schon eine Hurde mein Profil anzulegen. LG R.“

Te seinem Fall wies der Profil-Text genug Profil-Tiefe auf, um zu einem unterhaltsamen Mailkontakt zu fuhren. Anfangs ist so ein Mail-Wechsel ja nichts anderes indien ein Frage- und Antwort-Spiel. Erst wenn diegene Fragen uber langere Zeit nicht ausgehen, sich tiefgreifende &#8218,Gesprache’ entwickeln, bleibt halsdoek Ganze synoniem und kann zu mehr fuhren. Also zum ersten Date und damit zur nachsten Hurde auf dem Weg zum Liebes- und Lebens-Partner. Mit letzterem Herrn ist mir stropdas – noch – nicht gegluckt. Unser Mail-Wechsel ist irgendwann im Sande verlaufen.

Aktive ‚Schatz‘-Suche ist erfolgreicher

Meine eigene Partnersuche habe ich immermeer auch indien aktiv Suchende betrieben. So mancher ‚Schatz‘ ist mir erst beim genauen Durchstobern der Profile aufgefallen. Vorrangig durch ein sympathisches Plaatje, aber viele fotolose Profile glanzten – auf greneboom zweiten Blick – durch beruhrende Texte.

Uber so einen Text bin ich dann auch auf meinen heutigen Lebenspartner rostro?plusteken. Der mich, wie er mir spater berichtete, zwar immermeer sjabloon wieder mit Hilfe der Suchmaschine herausgefiltert hatte, sich aber sicher war, dass ich garantiert nicht ihn suchte. Ja, so kann ‚Mann‘ sich tauschen ,-).

Mein einziges Blind-Date war der Hauptgewinn

Te unserem Fall war der Mailkontakt so interessant und vrolijk, dass es te kurzester Zeit zu meinem einzigen wirklichen Blind-Date kam (ich hatte kein Plaatje von ihm!) – mit dem AHA-Effekt, dass ich mich te dem entsprechenden Lokal gleich funf Mannern gegenuber sah, diegene alle allein an einem Tisch sa?plus. Gott sei Harmonie war ‚Er‘ aber‘ im Bilde‘ mit wem er es zu tun hatte und reagierte schnell genug, um es wool mich nicht allzu peinlich werden zu lassen. Irgendwie fand ich diesen Spontan-Speed-Dating-Ansatz aber vrolijk. Stropdas hatte bestimmt wieder ein gutes Buchkapitel ergeben.

Gut, stropdas blieb ungeschrieben, dafur konnte ich meinem Buch aber stropdas Blessed End mit Mr. Right hinzufugen. (Halsdoek gibt’s aber erst ab der dritten Auflage. Ich hab’s nachgetragen, weil so viele Leser danach gefragt haben. Alle, diegene eine altere Ausgabe von „INS NETZ GEGANGEN“ besitzen, finden diesen Nachtrag – wir mussten uns ja schlie?lich erst einmal auf Alltagstauglichkeit prufen! – hier ,-))

Ich wunsche Ihnen eine angenehme Woche – vielleicht mit dennenboom ersten Fruhlingsgefuhlen!? Laut Wetterbericht durfen wir darauf ja hoffen.

Related video:

You may also like...

Leave a Reply

Your email address will not be published. Required fields are marked *